Dzelamokru analysiert Zahlungsströme in Echtzeit und schlägt Kapitalallokationen vor. Keine Haltefristen, kein Warten auf Freigaben.
Analyse startenViele Mittelständler halten Reserven auf Girokonten, weil Alternativen zu langsam oder zu unübersichtlich wirken. Das hat einen Preis.
Kapital auf Tagesgeldkonten verliert real an Wert, sobald Inflation über dem Zinssatz liegt. Ungenutzte Reserven arbeiten nicht.
Ohne laufende Auswertung der Zahlungsströme bleibt unklar, wie viel Kapital tatsächlich frei verfügbar ist.
Risikobewertung per Hand bindet Zeit und Personal, die in einem kleinen Unternehmen oft fehlen.
Dzelamokru wurde für Unternehmen entwickelt, die Liquiditätsreserven halten, aber nicht ständig manuell prüfen wollen, wie viel davon investierbar ist.
Die Plattform verarbeitet Kontobewegungen, saisonale Muster und geplante Ausgaben, um täglich eine Einschätzung der verfügbaren Mittel zu liefern. Entscheidungen bleiben bei Ihnen, die Datenaufbereitung übernimmt das System.
Drei Komponenten arbeiten zusammen, damit Kapital investiert bleibt und trotzdem jederzeit abrufbar ist.
Das Modell prognostiziert Zahlungseingänge und -ausgänge auf Basis historischer Muster und aktueller Kontobewegungen. Daraus ergibt sich, welcher Betrag kurzfristig nicht benötigt wird.
Ein dynamischer Puffer passt sich an Marktschwankungen und saisonale Spitzen an. Bei erhöhtem Bedarf wird Kapital automatisch zurückgestuft, bevor Engpässe entstehen.
Freigegebene Mittel werden nach vordefinierten Regeln verteilt. Abhebungen erfolgen ohne Haltefrist, da die Allokation liquiditätsorientiert bleibt.
Kein Vertrauen auf Zusicherungen: Jeder Schritt der Kapitalentscheidung lässt sich technisch erklären.
Konto- und Buchhaltungsdaten werden über gesicherte Schnittstellen eingelesen. Es entsteht ein laufendes Bild der Zahlungsströme.
Modelle bewerten Liquiditätsbedarf, Risikoexposition und saisonale Effekte. Das Ergebnis ist eine tägliche Neuberechnung des investierbaren Anteils.
Der freigegebene Betrag wird gemäß Risikoprofil allokiert. Rückzüge sind ohne Wartezeit möglich, da keine Haltefristen bestehen.
Unternehmen mit schwankender Auftragslage können Überschüsse aus starken Monaten investieren, ohne den Zugriff für die nächste Nebensaison zu verlieren.
Rücklagen für Umsatzsteuer oder Gewerbesteuer bleiben investierbar, bis der Zahlungstermin näher rückt. Die Freigabe erfolgt automatisch vor Fälligkeit.
Bei Wachstum oder neuen Aufträgen passt das System den Liquiditätspuffer an, statt ihn dauerhaft auf einem konservativen Höchstwert zu halten.
Auszahlungen unterliegen keiner Haltefrist. Die technische Abwicklungszeit hängt von der Bankverbindung ab, in der Regel liegt sie bei einem Bankarbeitstag.
Kontodaten werden über verschlüsselte Schnittstellen übertragen und getrennt von Analyseergebnissen gespeichert. Zugriffsrechte sind rollenbasiert begrenzt.
Prognosen werden fortlaufend mit tatsächlichen Zahlungsströmen abgeglichen. Abweichungen fließen in die Anpassung des Risikopuffers ein, bevor neue Allokationsvorschläge entstehen.